inszenierung 2010

Drei Kerle und ein halber


eine spritzige Komödie in drei humorvollen Akten
von Jürgen Hörner


Um Problemen mit den Frauen zu entgehen, haben sie eine reine Männer-Wohngemeinschaft gegründet: der selbstverliebte Möchtegern-Macho Mickey, der zwar in Scheidung lebt, aber seine Noch-Frau Vera nicht vergessen kann; der vollschlanke Olli, der jede Diät ausprobiert, um endlich die richtige Frau zu finden; und der brave Hansi, genannt Bubi, der auch nach dem
Tod seiner Mutter immer noch überall deren prüfende Augen zu sehen meint.

Nach dem Auszug des vierten WG-Kollegen ist ein Zimmer frei – und dass Frauen unerwünscht sind, wird der hübschen Alexandra unmissverständlich klar gemacht. Als sie jedoch in Männer-Klamotten wieder auftaucht, sind sich alle einig: Alex ist die/der Richtige für das Zimmer.

Was sie nicht wissen: Alex ist auf der Flucht vor ihrem aus dem Knast ausgebrochenen gewalttätigen Bruder Moritz. Und als der auftaucht, wird der Friede in der WG empfindlich gestört... .

Die neugierige Hauswirtin Frau Bruddler, die keine Frau in der Männer-Wohnung duldet, und Mickeys Noch-Ehefrau Vera bringen Verwirrung, Tempo und Würze in dieses sympathische Lustspiel.


Alexandra sucht eine neue Bleibe, doch Frauen sind in der reinen Männer WG
leider streng verboten


Die Vermieterin Frau Bruddler sorgt          Hansi im Gespräch mit dem neuem 
in der WG für Zucht und Ordnung            Mitbewohner Alex


Die WG ist wieder komplett, aber irgendetwas scheint mit dem neuem "Typen"
Alex nicht zu stimmen


Mickey traut Alex nicht über den Weg        Olli und Hansi schöpfen Verdacht


Handfester Ärger: Olli, die als Mann verkleidete Vera und Hansi werden durch
Alexandras gewaltbereitem Bruder Moritz gegängelt

Die Situation spitzt sich zu: Die WG ist außer Gefecht gesetzt, kann Moritz noch
gestoppt werden?


Pressestimmen

Quelle: Ruhr Nachrichten, Internetbeitrag vom 07.03.2010




Quelle: Westfälische Nachrichten, Auszug aus Internetbeitrag vom 16.03.2010


Quelle: Hertener Allgemeine Zeitung, Medienhaus Bauer, vom 12.04.2010