inszenierung 2016

Und alles auf Krankenschein

eine lustige Komödie in 2 Akten von Ray Cooney

Regie: Rabea und Marcus Dorweiler

 

Zum Inhalt

 

Wenn man etwas verbockt hat, dann sollte man was tun?

Genau, Verantwortung übernehmen. Davor aber drückt sich Dr. David Mortimore, der kurz vor einer karriereentscheidenden Rede erfährt, dass er eine 18-jährige Tochter hat.

 

Problem Nummer 1: Mortimore ist verheiratet und war es schon, als er mit Krankenschwester Jane Tate das Kind zeugte.

 

Problem Nummer 2: Tochter Leslie steht an den Pforten des Krankenhauses, weil ihre Mutter verraten hat, dass hier ihr Vater als Arzt arbeitet.

 

Problem Nummer 3: Mortimores Frau platzt ständig zur Tür herein. Wie auch Kollegen und Schwestern, ein seniler Patient und eine schnüffelnde Polizistin.

 

Kurz vor dem großen Auftritt gilt es nun, sich trickreich aus der prekären Lage zu befreien. Mortimores Lügen halten allerdings immer nur genau so lange stand, bis der nächste Mensch hereinkommt: Sagen wir einmal 20 bis 30 Sekunden. Jede Notlüge bewirkt neue Schwierigkeiten und er verwickelt sich immer mehr in sein Lügengespinst. Ärzte werden falsche Pfarrer, Väter, Großmütter und Schwestern, bis niemand mehr weiß, wen der Andere eigentlich gerade darstellen soll.

 

Ray Cooney, Meister des blühenden Unsinns, schnürte für seine Farce ein Bündel aus Absurditäten, immer verrückteren Lügen und köstlichen Verkleidungsorgien ...eben ein echter Zwerchfell-Klopper

...und alles auf Krankenschein.

Pressestimmen

Quelle: Ruhr Nachrichten, Internetbeitrag vom 06.03.2016

von Antje Fliips

Quelle: Westfälische Nachrichten, Zeitungsartikel vom 16.03.2016

Es spielten:

Der Link zum Trailer:

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